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Neues iPhone: Diese 5 nervigen Einstellungen sollten Sie ändern

Nach dem Kauf eines neuen iPhones gibt es einige Standard-Einstellungen, die oft nicht optimal sind. Hier sind fünf Änderungen, die Ihr Nutzererlebnis verbessern können.

Von Emily Lehmann8. Juli 20261 Min Lesezeit

Der Erwerb eines neuen iPhones bringt nicht nur Freude, sondern auch eine Reihe von Standard-Einstellungen mit sich, die nicht immer optimal sind. Viele Nutzer bemerken, dass bestimmte Funktionen im Auslieferungszustand für Verwirrung sorgen können oder nicht den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Es ist ratsam, diese fünf häufigen Einstellungen sofort zu ändern, um das Nutzungserlebnis zu verbessern.

Zunächst empfiehlt es sich, die Benachrichtigungsoptionen zu überprüfen. Standardmäßig sind viele Apps so eingestellt, dass sie ständige Benachrichtigungen senden, die den Nutzer ablenken können. Durch das Anpassen dieser Einstellungen kann man effizienter arbeiten und die eigene Konzentration steigern. Des Weiteren ist die Lautstärke der Töne ein oft übersehener Punkt: Viele Nutzer finden die Standardeinstellung unangenehm laut oder zu leise. Hier lohnt es sich, die Lautstärke anzupassen, um eine angenehmere Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Standortfreigabe, die im Auslieferungszustand häufig für alle Apps aktiviert ist. Diese Einstellung kann datenschutztechnisch problematisch sein und sollte eher selektiv eingestellt werden. Das Ändern der Sichtbarkeit des Geräts in Bluetooth- oder AirDrop-Einstellungen ist ebenfalls empfehlenswert, um ungewollte Verbindungsversuche oder Zugriffe durch Dritte zu vermeiden. Schließlich ist es ratsam, die Hintergrundaktualisierung für Apps zu überprüfen: Viele Anwendungen verbrauchen im Hintergrund Daten und Energie, was die Akkulaufzeit beeinträchtigen kann. Durch das gezielte Deaktivieren dieser Funktion für bestimmte Apps lässt sich der Akkuverbrauch optimieren und die Gesamtleistung des Geräts steigern.

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